Bed & Breakfast

Bed & Breakfast
Das B&B „L’Aia Grande“ befindet sich mitten auf einer typischen salentiner Landschaft und ist daher der ideale Ort für eine Urlaub in voller Entspannung. Es liegt zwischen Uggiano la Chiesa und Casamassella,  nur wenige km vom Meer entfernt. Nur 3km entfernt finden Sie die wunderschöne Bucht „Porto Badisco“und nur 5 km entfernt können Sie die historische Ortschaft Città d’ Otranto besuchen.
 
Das Gebäude des B&B  Aia grande ist ein neueres Bauwerk, das sich über zwei Etagen erstreckt.
Im Erdgeschoss befindet sich die Wohnung der Eigentümer Pierangelo und Anna.
Sie empfangen ihre Gäste in einer familiären Umgebung und sind geben gerne  Auskünfte und nützliche Informationen zur Umgebung  bzw. zur Entdeckung des schönen Salento.
Eine reichhaltige Frühstück, mit hausgemachten Kuchen und typischen regionalen Produkten, wird auf einer schöne Terrasse, im Freien serviert. Von der Terrasse hat man eine Aussicht auf den  Pinienwald, der sich auf der Rückseite des Gebäudes befindet.
Einen schönen Swimmingpool befindet sich im großen Garten vor dem Haus, der dazu einlädt im Schatten der Obstbäume und Palmen zu verweilen und zu entspannen.
 
Auch ein Grillplatz steht auf Wunsch zur Verfügung

Aia Grande Bed & Breakfast

Via Casamassella 107, Uggiano La Chiesa, Lecce 73020

+39 329 3846275

E-Mail:

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Geschichte der AIA

Geschichte der AIA

Die Aia ist eine kreisförmige Oberfläche, dessen Dimension zwischen 70 und 100 mq einnehmen kann. Diese Oberfläche besteht aus Steinen und wird von Steinblöcken, die ca. 30 cm hoch sind, umringt. In der Vergangenheit wurde auf dieser Oberfläche das Getreide geprescht. Diesen Vorgang nannte man im Salentiner Dialekt „trebbiare“: „pisare“ bezugnehmend auf die „pisara“, was ein trapezförmiger Stein ist, der seitlich ein kleines Loch besitzt, um dort eine Kette oder eine Schnur zu befestigen, um wiederum durch eine Verstärkung „lu vallanzinu“ den Vierfüßer anzubinden. Das Tier hatte die Aufgabe den Stein über die Ähre zu schieben, um es vom Korn zu befreien. Die Gerste wurde üblicherweise nachts bearbeitet, da zu dieser Zeit das Stroh weicher war.

Das Korn dagegen wurde in der heißen Mittagszeit bis ca. 16.00 Uhr bearbeitet, als der „Ariere“ mit dem „Pisare“ aufhörte. Aber gleich danach fing für den Arbeiter eine andere Aufgabe an: die „juntulatura“. Das war ein Vorgang, der mit dem Wind im Rücken statt zu finden hatte. Der „Ariere“ warf das Produkt aus der „pisatura“ mit einer Art Harke in die Luft, damit der Wind das leichte Stroh wegblies und vom schweren Korn trennte; letzteres fiel auf den Boden zurück .

Die „Arieri“ selbst trugen einen Strohhut und einen Tuch um den Hals, damit die feinen Strohfäden nicht in die Kleidung eindringen konnten. Heute werden die „Aia“ nicht mehr verwendet, denn sie sind vom modernen Dreschen ersetzt worden, was die Arbeit natürlich sehr erleichtert hat, aber dadurch seine Authentizität und Originalität